Abschied/Trennungen

Verfasst am 28.11.2011

Der Abschied

Jetzt gerade in dem Moment ist mir so kalt,
seh vor lauter Bäume keinen Wald.

Um mich herum ist es dunkel geworden,
ein Schatten hat sich auf mich geworfen.

Nun fühl ich wieder diesen Schmerz in mir,
und meine Seele tobt wie ein wildes Tier.

Ich liebe Dich, das weist du ganz genau,
und wollt aus Liebe einst werden deine Frau.

Nun ist unsere Familie kein Teil des Ganzen mehr,
mir fehlte oft das "glückliche früher" sehr.

Zerbrochen ist nun alles Stück für Stück,
uns fehlte wohl ne Menge Glück.

Jeder wird nun wieder seiner Wege gehen,
ob wir dabei glücklich sind - wir werden es sehen.

Gewonnen hat doch keiner von uns beiden,
das Ende unserer Zeit ließ sich dann nicht vermeiden.

Es kam wohl, wie es kommen musste,
ohne das wir es ahnten oder wer wusste.

Mir tut es Leid um unsere Liebe hier,
wir kämpfen doch beide oft dafür.

Vielleicht wird die Liebe auch niemals ganz vergehen,
und wir uns einst damals "zufällig" sehen.

Ich wünschte, es gäbe einen anderen Weg,
der uns beide an eine Hoffnung klebt.

Ich wünschte, vieles wäre anders verlaufen,
konnten uns sonst auch zusammen raufen.

Egal, was ich mir wünschte - es ist nicht mehr,
und zurück bleibt nur ein Tränenmeer.

Nun kommt die Zeit des Eisern seins,
nichts sagen und beschrein.

Unsere Gefühle unterbinden und begraben,
Hoffnungen einer Zukunft haben.

Jetzt im Augenblick - wo grad soviel nicht zählt,
hab ich den Zeitpunkt des Gedichts gewählt.

Mein Herz schreit und blutet innerlich sehr,
hab das Gefühl - ich kann nicht mehr.

So heißz es wohl dann Abschied nehmen,
wir gehen auseinander - in Tränen.

Ich wünsch dir dennoch alles Glück der Welt,
für deine Wünsche das nötige Geld.

Auch Gesundheit noch dazu,
die Liebe meines Lebens - das warst du.

Wünsch dir Liebe, Kraft und Menschlichkeit
und hab Dank für unsere Zeit.

Anfang

Verfasst am 22.03.2014

 

Veränderung

Ich sehe die Welt ... mit einem anderen Blick.
Unendliche Wut und die Kälte im Genick.
Den Glauben und Hoffnungen verloren,
die Menschen können meinetwegen in der Hölle schmoren...
Fälle jetzt auch meine Urteile, wie sie einst bei mir getan,
der Schmerzen bleiben - selbst beim Neuanfang.

Seht her! - ich stehe ... auch mit Tränen im Gesicht.
IHR kriegt mich nicht nieder - nein das schafft IHR nicht!!
Bin nicht unverwundbar - aber härter jetzt,
ich rechne ab und bin gleichzeitig verletzt.
Mein Herz leidet still - mein Blick wird Stahl.
meine Stärke wird nun anders sein - ich negatives zermahl.

Eine Mauer ummich, die nun nicht mehr zerbricht,
eigentlich wollte ich so sein ... nicht ...
Gefalle nicht läner nur anderen, sondern mir,
suche Kraft - andere Wege & vielleicht ein Elixier.

Möchte wieder leben, lieben & genießen,
in meiner Laufbahn durch die Mitte schießen.
Spüren das es etwas gibt und frei atmen kann
mit neuer Zuversicht.
Vielleicht kann ich dann wieder einen Menschen lieben,
im Moment dafür zu kalt & ich nicht zu kriegen.

Ich kleines, kaltes Monster ... im Hier & auch im Jetzt.

Familie

Verfasst am 15.08.2013

Kampf

Reßt mir mein Herz raus,
schlachtet es und meine Seele,
es geschieht ja ohnehin Tag für Tag.

Ich sterbe jeden einzelnen verfluchten aufs Neue,
immer und immer wieder.

Ich kämpfe - ich falle,
ich stehe wieder auf - und werde wieder zu Boden gerissen.

Ich wurde mehr als nur einmal gebrochen,
was bleibt - ist nicht mehr viel.

Mein Herz blutet vor Schmerz,
es kennt nur Schmerz und Qual.
wurde stets verletzt bis es zerbrach.

Zerbrach am Leben - an Menschen,
zerbrochen an Geschehnissen - Gefühlen...
gestorben an Hoffnungen.

Nur eines stirbt nie - die Liebe zu Ihnen,
mein wundester Punkt - mein ganzer Stolz,
bis in alle Ewigkeit und darüber hinaus,
die Liebe meines Lebens - meine Kinder!

Nein, das kann keiner töten -niemals!
Man kann mir alles nehmen,
aber nie die unendliche Liebe zu meiner Familie!

 

Verfasst am 02.12.2011

 

Mein Papa


Mein Papa hat mich von klein an bewacht,
mir immer "gute Nacht" gesagt.

Mein Papa ist ein toller Mensch,
jeder weis dass - wer ihn kennt.

Mein Papa hat vieles durchgemacht,
dass er es schafft - hätte ich nicht gedacht.

Mein Papa ist beim Essen stur geblieben,
ich bin sehr eigen - dennoch konnte er siegen.

Mein Papa hat mich lieb gehabt,
seine Liebe zu mir zum Geschenk gemacht.

Mein Papa hat gern mit mir gekuschelt,
und mich dann und wann auch gehuschelt.

Mein Papa war für Späße stets bereit,
und das zu jeder Stund und jederzeit.

Mein Papa war fast immer für mich da,
das fand ich einfach wunderbar.

Mein Papa hat sich immer Sorgn um mich gemacht,
war auf mein Wohlergehen sehr bedacht.

Mein Papa hat nie etwas bei mir in Frage gestellt,
wir waren eins - und das hat gezählt.

Glaube/Religion

Verfasst am 25.11.2011

Wenn es einen Gott gäbe...

Wenn es einen Gott gäbe,
dann würd ich ihn gern was fragen.

Man sagt, er gab mir dieses Leben,
doch wollt ich es so nicht haben.

Warum lässt er so viel Leid nur zu?
Ich finde einfach keine innere Ruh.

Mein Leben nahm schon zu Beginn keinen guten Lauf,
und es hört selbst jetzt nicht damit auf.

Das Schicksal negativ vorprogrmiert,
es hat Gott nur nie interessiert.

Erlässt zu - das ich mich selbst zerfetze,
leide und mich auch verletze.

Das mir nie was Gutes widerfährt,
hier läuft doch etwas total verkehrt.

Diese ganzen Ungerechtigkeiten,
ich könnt endlos mit ihm darüber streiten.

Nur brächte es mich dennoch nicht weiter,
ich suche weiter vergebens nach einer Leiter.

Eine Leiter, die mir des Lebens Schönheit zeigt,
den Sinn danach - und ich wär dazu bereit.

Bereit - allem entgegen zu strotzen und nach vorn zu gehen,
ein wenig nur an Glück zu haben und vieles anders wahrzunehmen.

Mit mehr Liebe und Kraft im Herzen,
und ohne innerlichen Schmerzen.

Narben in der Seele und dem Körper habe ich genug,
auch für sinnloses wurde verschwendet oft mein Blut.

Wenn es einen Gott gäbe,
dann hat er mich fallen gelassen,
dafür lernte ich ihn zu hassen.

Wendete mich ab von ihm,
führte dann ein anderes - eigenes Regiem.

Fand eine andere Glaubensart,
bei der ich mich sicher fühl bewahrt.

Wenn es einen Gott gäbe,
dann würd ich ihm was sagen.

Er müsste vieles ändern auf der Welt,
und den Menschen zeigen, was im Leben wirklich zählt.
Und wenn es Gott wirklich gäbe,
dann liest er das gerade und sehe,
wie ich mich fühl allein auf dieser Welt,
wo doch stets der Lebenskampf zählt.

Glückwünsche

Verfasst am 14.10.2013

Geburtstagsgruß

Wir wünschen Dir zu Deinem Geburtstagsfeste,
stets nur das Allerbeste.

Dies und noch viel mehr - jedoch nicht nur heute,
bringen wir von Herzen mit viel Freude.

Alles Gute und Liebe kommt von uns,
das du glücklich und zufrieden bist, ist unser Wunsch.

Verliere niemals den Mut und die Kraft,
Hoffnung, Träume & Zuversicht - die Wunder schafft.

Kämpfe und lebe für das, was Dir wichtig ist,
vor allem aber - bleibe wie Du bist!

Was Du Dir selber wünscht - soll in Erfüllung gehen,
viele weitere Jahre sollst Du noch bestehen!

Happy Birthday...
 

Seelenschmerz

Verfasst am 13.05.2013

Liebesbetrug

Du hast mich belogen, betrogen und verletzt.
Mein Herz gefoltert und dann in tausend Teile zerfetzt.

Du hast meiner Seele nie ein Zuhause gegeben,
hast mir aber genommen mein inniges Leben.

Konntest mich nicht lieben, wie all die ander´n Frauen,
dabei konnt ich dir anfangs wie keinem vertrauen.

Dacht´, du bist es - der Mann meines Lebens!
Wollt´ dir fortan all meine Liebe geben.

Doch du wolltest oder konntest diese nicht seh´n,
wolltest immer nur zu bekannten vertrauten Frauen geh´n.

Auch das Unbekannt hatte dich gelockt,
als ich alles erfuhr - ich war geschockt.

Gabst unserer Liebe von Anfang an keine Chance,
machtest dir nur etwas vor - versetztest dich in Trance.

Warst für Neues längst noch nicht bereit,
alte Wunden - ein zerbrochenes Herz aus alter Zeit,
war einfach noch nicht verheilt.

Ich diente also nur dem Zeitvertrieb,
ein Dolch durchbohrt mein Herz und meinen Leib.

Habe für uns so oft gekämpft und für Zeit,
für ein gemeinsames - wir zu Zweit.

Bin dabei gefallen und habe viele Fehler dabei gemacht,
und dennoch hast du nur an sie gedacht.

Habe gespürt, dass deine Gedanken bei ihnen waren,
und versuchtest mich zu halten zum Narren.

Es schlägt ein, wie Klingen von Sensen,
aber alles hat irgendwo seine Grenzen...

Verfasst am 12.12.2011

Suizid

Keiner fragte mich - ob ich leben wollte,
und keiner half mir es zu leben - wie man sollte.

Innere Kämpfe und Leere fühle ich,
ein Schatten meiner Selbst bin ich inzwischen lediglich.

Habe alle meine Kräfte verloren - nicht gesiegt,
das Leben - eine Waage, hat das überwiegt.

Keine Lösung mehr in Sicht,
nun wartend - bis alles zusammenbricht.

Alles ist dem Ende doch so nah,
sehe es deutlich und sehe es auch klar.

Macht keinen Sinn - noch so zu leben,
hab doch wenigstens versucht,
immer alles zu geben.

Man kämpft nur noch gegen Mühlen,
sitzt jedoch immer zwischen den gleichen Stühlen.

"Lass alle Hoffnungen fahren",
weggebracht zuletzt dann in einem Combi-Karren.

Endlich ein Ende all das Leiden,
und ausgelöscht die gesamten Lebenszeiten.

Den ersehnten Frieden nun gefunden,
meine kleine Seele wurde auch genug geschunden.

Das Herz hat aufgehört zu schlagen,
nun kann ich endlos lange schlafen.

Aller Kampf ist nun vorbei,
und ich endlich von Allem frei.

Vergangenheit

Verfasst am 24.10.2011

Erinnerungen

Ich habe Erinnerungen an all die schöne Zeit
aber auch an alle Schlechtigkeit.

An die Zeit, wie alles mit uns begann
und wie es nun sein Ende nahm.

Ich dachte, wir könnten alles überstehen
und uns würde es an Nichts fehlen.

Gemeinsam haben wir viel erlebt
und geglaubt, das die Erde bebt.

Nur die Liebe hat halt nicht gesiegt
weil viel zu Negatives diese überwiegt.

Nun stehen wir da und wissen nicht weiter
es gibt kein Höhepunkt auf unserer Leiter.

Ich nehme Abschied nun von dir
und behalte alle Erinnerungen an dich bei mir.

Diese kann mir keiner nehmen
so gehe ich fort - die Augen voller Tränen.


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